vhs Geschäftsstelle, Aschheim
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Kurs abgeschlossen Tatort München

(Aschheim, ab Fr., 09.10.2020, 15.00 Uhr )

Führung
Spektakuläre Kriminalfälle aus der Münchner Geschichte
Bei diesem Stadtrundgang besuchen wir Originalschauplätze.
Vom Polizeipräsidium in der Ettstraße aus, dem Ort, der wahrscheinlich schon die meisten Verbrecher kommen und gehen gesehen hat, starten wir unseren Rundgang.
Erfahren Sie mehr von der Gründung Münchens, die durch ein rabiates Wirtschaftsverbrechen, eingeläutet wurde. Sehen Sie wo Adele Spitzeders betrügerische Bank, die schon im 19. Jahrhundert das Schneeballsystem nutzte, sich befand. Finden Sie mit uns den Platz, an dem das tödliche Attentat auf den 1. Ministerpräsidenten Kurt Eisner stattfand - bis hin zu spannenden Details der Morde am beliebten "Urbayern" Walter Sedlmayr und dem Paradiesvogel der Münchner Schickeria, Rudolph Moshammer.
Trotz der niedrigen Verbrechensrate in unserer Landeshauptstadt fanden hier zahlreiche spektakuläre Kriminalfälle statt. Wussten Sie beispielsweise, dass der erste Banküberfall mit Geiselnahme in München stattfand? Und dass der spektakuläre Fall Vera Brühne bis heute nicht aufgeklärt ist?

Kurs abgeschlossen Geschichte des Nationalsozialismus: Partei und Propaganda Teil I

(Aschheim, ab Di., 29.09.2020, 10.00 Uhr )

Führung Teil I
1923, im Krisenjahr der Weimarer Republik, wagte Adolf Hitler erstmals den Griff nach der Macht, doch sein Putschversuch endete am Münchner Odeonsplatz. Zehn Jahre später war Hitler Reichskanzler und in München herrschten nationalsozialistische Propaganda und Führer-Tourismus. Der Rundgang bringt Sie an wesentliche Orte der Geschichte des Nationalsozialismus und der Großkundgebungen am Königsplatz. Im Mai 1933 fand hier die Bücherverbrennung statt und im September 1938 wurde im ehemaligen Führerbau das Münchner Abkommen unterzeichnet. Weshalb und wie nutzte Hitler die Architektur der Maxvorstadt für seine Propaganda und wie veränderte der Nationalsozialismus das Stadtbild?

Kurs abgeschlossen Geschichte des Nationalsozialismus: Widerstand Teil 2

(Aschheim, ab Di., 29.09.2020, 13.00 Uhr )

Führung Teil 2
Seit 2018 präsentiert die Universität eine neue Ausstellung zur Geschichte der Widerstandsgruppe "Weiße Rose". Vom Geschwister-Scholl-Platz aus führt der Weg zum ehemaligen Bayerischen Zentralministerium. Das heutige bayerische Landwirtschaftsministerium ist auch ein Ort der Erinnerung an die Widerstandsgruppe "Freiheitsaktion Bayern" um den Hauptmann Rupprecht Gerngross. Die Führung erklärt die Politik der NSDAP anhand der Biographien von Hjalmar Schacht, Adolf Wagner und Christian Weber und endet schließlich an der Feldherrnhalle.

Kurs abgeschlossen Geschichten rund um die Beute aus den Türkenkriegen

(Aschheim, ab So., 11.10.2020, 11.00 Uhr )

Führung
Mit den Türkenkriegen des Kurfürsten Max Emanuels kamen 300 Beutetürken aus dem Balkan nach München. Manche kamen als Lakeien in den Dienst des Adels oder wie der Elitesoldat Achmet als Sänftenträger in den Dienst Max Emanuels. Andere hatten weniger Glück und mussten in der Tuchfabrik im Tal unter erbärmlichen Bedingungen arbeiten. Fast am Verhungern waren sie als Grastürken in München bekannt. Der größte Teil der entführten Kriegsbeute waren Kinder zwischen drei und elf Jahren. Zahlreiche Münchenervadoptierten die jugendlichen Türken zu ihrem Seelenheil und erzogen sie im Sinne des katholischen Glaubens. Die Führung besucht einzelne Orte der Innenstadt, in der die Türken ihre Spuren hinterlassen haben.

Anmeldung möglich Radltour mit dem Altbürgermeister Helmut Englmann durch Aschheim

(Aschheim, ab So., 25.10.2020, 15.15 Uhr )

Die Radltour beginnt an der ersten Grabstätte des Hl. Emmeram an der katholischen Kirche in Aschheim, wo erläutert wird, weshalb die Grundwasserhöhe um das Jahr 652 nach Christus so interessant ist. Die Tour führt weiter zum Verlauf des früheren Aschheimer Baches, der Punkt, an dem das Wasser des Hachinger Baches in den Aschheimer Mühlbach mündete. Wir passieren die Stellen der früheren Quellen der Goldach, der Einbringstelle des abgekühlten Geothermie-Wassers und die ehemaligen Mühlen am Mühlbach. Das Gelände des Reit- und Fahrvereins, die Vogelfreistätte, das erste Naturschutzgebiet im Landkreis und eine Speichereinsicht auf dem Ausgleichsturm, an dem in Aschheim sogenannter "blauer Strom" erzeugt wird, sind weitere Punkte unserer Tour. Den Abschluss bildet eine kurze Einkehr in der Gaststätte Birkenhof sowie die Besichtigung Aschheims neuen kleiner Brennerei.
Ob Coronakonform der Ausgleichsturm, die Gaststätte Birkenhof, sowie die Brennerei besichtigt werden können, wird kurzfristig entschieden. Auch bitten wir diesmal vorab um Anmeldung.
Treffpunkt: Aschheim, am Kulturellen Gebäude, Vorplatz

Anmeldung möglich "In Europa vernetzt, in Aschheim zuhause - Die Kelten in der Region

(Aschheim, ab Fr., 30.10.2020, 19.00 Uhr )

Vortrag
Aus keltischer Zeit kennen wir aus Aschheim, aber vor allem aus Dornach, ausgedehnte Siedlungsareale und einige Gräber. Funde aus beiden Quellengattungen bezeugen weite Handels- aber auch Verwandtschaftsbeziehungen der Menschen in der Zeit zwischen 450 und 50 v. Chr. Es wird ein Einblick vermittelt, wie die Kelten hier lebten, sich diese Kontakte gestalteten und wie diese archäologisch nachvollzogen werden können.
Vortrag
Als die Römer 15 v. Chr. den Alpenraum bis zur Donau eroberten, sollen sie nach den Berichten antiker Schriftsteller in schwere Kämpfe mit der einheimischen Bevölkerung verwickelt worden sein. Doch waren die damaligen Bewohner des Alpenvorlandes bisher archäologisch nicht zu fassen. Von manchen Fachleuten wird deshalb eine regelrechte Besiedlungsleere nach dem Erlöschen der keltischen Kultur angenommen. Ein aktuelles Forschungsprojekt bringt jetzt Licht in einen der rätselhaftesten Abschnitte bayerischer Frühgeschichte. Dabei spielen Ausgrabungsergebnisse aus der Umgebung Aschheims eine bedeutende Rolle. Archäologische, historische und naturwissenschaftliche Untersuchungen liefern spannende Mosaiksteine für ein neues Bild der beiden Jahrhunderte um Christi Geburt.
Vortrag
Durch die großflächigen Ausgrabungen im Vorfeld von Baumaßnahmen konnte das Bild der Besiedlung während der römischen Epoche entscheidend verändert werden. Ging man früher von einer stark gestreuten Lage einzelner Gehöfte in unserem Raum aus, zeigen sich heute dichtere Siedlungslandschaften, die durch stark regional geprägte Eigenheiten charakterisiert sind. So auch der Raum Aschheim-Kirchheim-Heimstetten. Anfängliche Prosperität, Umbruch und Krise im 3. Jahrhundert sowie ein bescheidener Neubeginn kennzeichnen die Entwicklung.

Kurs abgeschlossen Archäologie in Aschheim / Dornach

(Aschheim, ab So., 18.10.2020, 14.30 Uhr )

Führung
Das AschheiMuseum
Im Untergeschoss des Kulturellen Gebäudes befindet sich das AschheiMuseum, in dem sich die Siedlungsgeschichte und Entwicklung im heutigen Aschheimer Gemeindegebiet von den ältesten Spuren am Ende der Jungsteinzeit (ca. 2600 v. Chr.) bis in die aktuelle Zeit erkunden lässt. Die Ausstellung ist hierfür gegliedert in sechs Themenbereiche, die in sich eine zeitliche Ordnung verfolgen.
Naturraum und Lebensgrundlage behandelt vor allem die wichtige Frage der Wasserversorgung, Siedlungen und Ortsentwicklung die jeweilige Struktur der Ansiedlungen. Darüber hinaus sind Bestattungen und Totengedenken, die Aspekte des Grabbrauchs, Kult und Kirche, die Entwicklungen des religiösen Lebens, Handwerk und Landwirtschaft, die wirtschaftlichen Grundlagen der Migration und Fernkontakte sowie die Kontakte nach außen.
Ein modernes Gewand, eine Medienstation, anfassbare Repliken, Figuren und Modelle bieten ein anschauliches Umfeld, um Sie als Besucher zu inspirieren in die spannende Geschichte unserer Orte einzutauchen.
Das Museum ist zu den Öffnungszeiten der Bücherei und durch diese zugänglich. Zusätzlich ist jeden 3. Sonntag im Monat von 14 - 17 Uhr mit einer Führung um 14.30 Uhr (ca. 90 min.) geöffnet.
Die Termine der Sonntagsöffnungen: 20.09.2020, 18.10.2020, 15.11.2020, 20.12.2020, 17.01.2021, 21.02.2021

freie Plätze Archäologie in Aschheim / Dornach

(Aschheim, ab So., 15.11.2020, 14.30 Uhr )

Führung
Das AschheiMuseum
Im Untergeschoss des Kulturellen Gebäudes befindet sich das AschheiMuseum, in dem sich die Siedlungsgeschichte und Entwicklung im heutigen Aschheimer Gemeindegebiet von den ältesten Spuren am Ende der Jungsteinzeit (ca. 2600 v. Chr.) bis in die aktuelle Zeit erkunden lässt. Die Ausstellung ist hierfür gegliedert in sechs Themenbereiche, die in sich eine zeitliche Ordnung verfolgen.
Naturraum und Lebensgrundlage behandelt vor allem die wichtige Frage der Wasserversorgung, Siedlungen und Ortsentwicklung die jeweilige Struktur der Ansiedlungen. Darüber hinaus sind Bestattungen und Totengedenken, die Aspekte des Grabbrauchs, Kult und Kirche, die Entwicklungen des religiösen Lebens, Handwerk und Landwirtschaft, die wirtschaftlichen Grundlagen der Migration und Fernkontakte sowie die Kontakte nach außen.
Ein modernes Gewand, eine Medienstation, anfassbare Repliken, Figuren und Modelle bieten ein anschauliches Umfeld, um Sie als Besucher zu inspirieren in die spannende Geschichte unserer Orte einzutauchen.
Das Museum ist zu den Öffnungszeiten der Bücherei und durch diese zugänglich. Zusätzlich ist jeden 3. Sonntag im Monat von 14 - 17 Uhr mit einer Führung um 14.30 Uhr (ca. 90 min.) geöffnet.
Die Termine der Sonntagsöffnungen: 20.09.2020, 18.10.2020, 15.11.2020, 20.12.2020, 17.01.2021, 21.02.2021

freie Plätze Archäologie in Aschheim / Dornach

(Aschheim, ab So., 20.12.2020, 14.30 Uhr )

Führung
Das AschheiMuseum
Im Untergeschoss des Kulturellen Gebäudes befindet sich das AschheiMuseum, in dem sich die Siedlungsgeschichte und Entwicklung im heutigen Aschheimer Gemeindegebiet von den ältesten Spuren am Ende der Jungsteinzeit (ca. 2600 v. Chr.) bis in die aktuelle Zeit erkunden lässt. Die Ausstellung ist hierfür gegliedert in sechs Themenbereiche, die in sich eine zeitliche Ordnung verfolgen.
Naturraum und Lebensgrundlage behandelt vor allem die wichtige Frage der Wasserversorgung, Siedlungen und Ortsentwicklung die jeweilige Struktur der Ansiedlungen. Darüber hinaus sind Bestattungen und Totengedenken, die Aspekte des Grabbrauchs, Kult und Kirche, die Entwicklungen des religiösen Lebens, Handwerk und Landwirtschaft, die wirtschaftlichen Grundlagen der Migration und Fernkontakte sowie die Kontakte nach außen.
Ein modernes Gewand, eine Medienstation, anfassbare Repliken, Figuren und Modelle bieten ein anschauliches Umfeld, um Sie als Besucher zu inspirieren in die spannende Geschichte unserer Orte einzutauchen.
Das Museum ist zu den Öffnungszeiten der Bücherei und durch diese zugänglich. Zusätzlich ist jeden 3. Sonntag im Monat von 14 - 17 Uhr mit einer Führung um 14.30 Uhr (ca. 90 min.) geöffnet.
Die Termine der Sonntagsöffnungen: 20.09.2020, 18.10.2020, 15.11.2020, 20.12.2020, 17.01.2021, 21.02.2021

freie Plätze Archäologie in Aschheim / Dornach

(Aschheim, ab So., 17.01.2021, 14.30 Uhr )

Führung
Das AschheiMuseum
Im Untergeschoss des Kulturellen Gebäudes befindet sich das AschheiMuseum, in dem sich die Siedlungsgeschichte und Entwicklung im heutigen Aschheimer Gemeindegebiet von den ältesten Spuren am Ende der Jungsteinzeit (ca. 2600 v. Chr.) bis in die aktuelle Zeit erkunden lässt. Die Ausstellung ist hierfür gegliedert in sechs Themenbereiche, die in sich eine zeitliche Ordnung verfolgen.
Naturraum und Lebensgrundlage behandelt vor allem die wichtige Frage der Wasserversorgung, Siedlungen und Ortsentwicklung die jeweilige Struktur der Ansiedlungen. Darüber hinaus sind Bestattungen und Totengedenken, die Aspekte des Grabbrauchs, Kult und Kirche, die Entwicklungen des religiösen Lebens, Handwerk und Landwirtschaft, die wirtschaftlichen Grundlagen der Migration und Fernkontakte sowie die Kontakte nach außen.
Ein modernes Gewand, eine Medienstation, anfassbare Repliken, Figuren und Modelle bieten ein anschauliches Umfeld, um Sie als Besucher zu inspirieren in die spannende Geschichte unserer Orte einzutauchen.
Das Museum ist zu den Öffnungszeiten der Bücherei und durch diese zugänglich. Zusätzlich ist jeden 3. Sonntag im Monat von 14 - 17 Uhr mit einer Führung um 14.30 Uhr (ca. 90 min.) geöffnet.
Die Termine der Sonntagsöffnungen: 20.09.2020, 18.10.2020, 15.11.2020, 20.12.2020, 17.01.2021, 21.02.2021

freie Plätze Archäologie in Aschheim / Dornach

(Aschheim, ab So., 21.02.2021, 14.30 Uhr )

Führung
Das AschheiMuseum
Im Untergeschoss des Kulturellen Gebäudes befindet sich das AschheiMuseum, in dem sich die Siedlungsgeschichte und Entwicklung im heutigen Aschheimer Gemeindegebiet von den ältesten Spuren am Ende der Jungsteinzeit (ca. 2600 v. Chr.) bis in die aktuelle Zeit erkunden lässt. Die Ausstellung ist hierfür gegliedert in sechs Themenbereiche, die in sich eine zeitliche Ordnung verfolgen.
Naturraum und Lebensgrundlage behandelt vor allem die wichtige Frage der Wasserversorgung, Siedlungen und Ortsentwicklung die jeweilige Struktur der Ansiedlungen. Darüber hinaus sind Bestattungen und Totengedenken, die Aspekte des Grabbrauchs, Kult und Kirche, die Entwicklungen des religiösen Lebens, Handwerk und Landwirtschaft, die wirtschaftlichen Grundlagen der Migration und Fernkontakte sowie die Kontakte nach außen.
Ein modernes Gewand, eine Medienstation, anfassbare Repliken, Figuren und Modelle bieten ein anschauliches Umfeld, um Sie als Besucher zu inspirieren in die spannende Geschichte unserer Orte einzutauchen.
Das Museum ist zu den Öffnungszeiten der Bücherei und durch diese zugänglich. Zusätzlich ist jeden 3. Sonntag im Monat von 14 - 17 Uhr mit einer Führung um 14.30 Uhr (ca. 90 min.) geöffnet.
Die Termine der Sonntagsöffnungen: 20.09.2020, 18.10.2020, 15.11.2020, 20.12.2020, 17.01.2021, 21.02.2021

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Münchner Straße 8
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Fax: 089 99 01 77 - 29
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Donnerstag

15:00 Uhr - 18:30 Uhr

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