vhs Geschäftsstelle, Aschheim
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freie Plätze Führung durch die KZ-Gedenkstätte

(Aschheim, ab Sa., 09.10.2021, 11.00 Uhr )

Führung
Am 22. März 1933 wurde bei Dachau ein Konzentrationslager für politische Gefangene errichtet, bis zur Befreiung am 29. April 1945 wurden dort fast 200.000 Menschen von den Nationalsozialisten eingesperrt. Politische Gegner des NS-Regimes, Homosexuelle, Emigranten, Zeugen Jehovas, sogenannte Berufsverbrecher und in späteren Jahren vor allem Juden.
In einem geführten Rundgang durch die KZ Gedenkstätte Dachau erklärt die Referentin Lilly Maier die Hintergründe des KZ-Systems. Sie zeigt wie die Häftlinge in Dachau lebten und litten und wie sich das KZ Dachau im Laufe von 12 Jahren veränderte. Einen besonderen Fokus legt sie dabei auf die Lebensgeschichten von bekannten Häftlingen, wie dem 2016 verstorbenen Max Mannheimer, Ernst Kupfer-Koberwitz, dessen Tagebuch eine der wichtigsten Quellen zur Geschichte des KZ Dachaus ist, und Georg Elser, der nach dem gescheiterten Bürgerbräukeller-Attentat als "persönlicher Gefangener" Adolf Hitlers galt.
Treffpunkt ist vor dem Eingang des Infozentrums der KZ Gedenkstätte Dachau
Kinder sind erst ab 12 Jahren erlaubt. Bitte an festes Schuhwerk denken. Es gibt keine Schließfächer.
Die KZ-Gedenkstätte ist weitgend barrierefrei, trotzdem ist das Außengelände leider schwer zugänglich. Die KZ-Gedenkstätte Dachau stellt ausleihbare Rollstühle sowie Elektromobile zur Verfügung. Teilnehmende mit eingeschränkter Mobilität sollten bitte vorab die Geschäftsstelle informieren.

freie Plätze Neue Architektur und jüdisches Leben rund um den Jakobsplatz

(Aschheim, ab Fr., 15.10.2021, 15.00 Uhr )

Führung
Eine interessante Mischung von moderner Architektur, Informationen zum jüdischen Leben und stadthistorischen Entwicklungen im Herzen von München erwartet Sie bei unserem Rundgang.
Erfahren Sie mehr über die Neue Synagoge "Ohel Jakob", das Gemeindezentrum und das Jüdische Museum. Bei unserem weiteren "Stadtspaziergang" entdecken wir geschichtsträchtige Orte und aktuelle Veränderungen im Stadtleben. Welche Architekten prägen unser Umfeld, gibt es spezielle Trends in der Geschäftswelt und welche kulinarischen, jüdischen Einflüsse sind zu entdecken? Unsere Zeitreise startet im Mittelalter und führt uns bis zu Architekturjuwelen des 21. Jahrhunderts. Kein Besuch der Synagoge!
Lernen Sie dabei München unter neuen und spannenden Aspekten kennen.
Treffpunkt: Jakobsplatz: Stadtcafé

freie Plätze Führung durch das Institut für Pathologie

(Aschheim, ab Mo., 11.10.2021, 18.30 Uhr )

Oberpräparator Alfred Riepertinger führt durch das Institut für Pathologie im Klinikum Schwabing. Er erklärt den Teilnehmern krankhaft veränderte Präparate in der historischen Siegfried-Oberndorfer-Sammlung und gewährt einen Blick in den großen Sektionssaal, der in unzähligen Krimis (Tatort, Der Alte, Polizeiruf 110, Dampfnudelblues etc.) zu sehen war. Riepertinger erzählt aus seinem täglichen Leben mit den Toten, über das er auch ein Buch geschrieben hat. Seit Oktober 2012 ist Riepertinger mit seinem Buch "Mein Leben mit den Toten" sehr erfolgreich auf Lesetour durch Bayern. Er ist eine Koryphäe in der Technik der Einbalsamierung und hatte unter anderem Franz Josef Strauß, Rudolph Mooshammer und Roy Black auf seinem Tisch.
Bei Bedarf ist eine Wegbeschreibung an der Information erhältlich.

freie Plätze Ein schöner Tag in Regensburg

(Online, ab So., 13.02.2022, 10.30 Uhr )

Online-Führung
Verglichen mit Regensburg ist München eine sehr junge Stadt. Wir reisen mit dieser online-Führung durch 2000 Jahre Geschichte und bewundern in Regensburg ehrwürdige Bürgerhäuser, Brücken und Kirchen, Patriziertürme, romantische Plätze und beeindruckende Denkmäler. Wie gewohnt gibt es die Geschichte der Stadt nicht in trockenen Zahlen, sondern untermalt mit vielen schönen Legenden und Anekdoten.

Anmeldung möglich Kunst en passant

(Aschheim, ab Mi., 13.10.2021, 16.00 Uhr )

Führungen
Wussten Sie es schon? In München findet sich Kunst an fast jeder Straßenecke. Lassen Sie sich die Augen öffnen bei einem Spaziergang durch die Münchner Altstadt. Entdecken Sie Kunstwerke an denen Sie seit Jahren achtlos vorbeigegangen sind und begegnen Sie bedeutenden Künstlern der Gegenwart.
Kooperation mit der vhs Sauerlach
Virtuelle Führung
Werfen Sie einen Blick in die Geschichte und hinter die Kulissen des größten Volksfestes der Welt. Das geht auch digital! Denn wenn unsere Wiesn unterhaltsam, abwechslungsreich und interaktiv präsentiert wird, lässt sich auch vor dem Bildschirm gemeinsam über die ein oder andere Anekdote lachen! Gerne nehmen wir Sie mit auf einen Spaziergang von Zelt zu Zelt und verraten Ihnen, wie aus kleinen Bierbuden die heutigen Biertempel wurden oder welche Attraktionen die Münchner vor 100 Jahren auf das Festgelände lockten. Während Sie es sich zu Hause gemütlich machen, begeben wir uns auf die Suche nach Originalen und Wiesnhits sowie Kuriositäten und Oktoberfestklassikern. Natürlich schauen wir bei dem ein oder anderen Fahrgeschäft vorbei und erfahren von Schaustellern und Budenbetreibern, welch lange Familientradition hinter den einzelnen Betrieben steckt. Somit rücken wir auch diejenigen in den Mittelpunkt der Führung, die heuer schon zum zweiten Mal auf ihren Wiesnauftritt verzichten müssen.

freie Plätze Die Weimarer Kulturgeschichte

(Aschheim, ab Mo., 11.10.2021, 0.00 Uhr )

Bildungsreise
"Bei aller Münchener Pracht, dem Glanz Berlins oder der Eleganz Hamburgs hat Weimar den glaubwürdigen Anspruch, als Deutschlands Kulturhauptstadt bezeichnet zu werden", hieß es im vergangenen Jahr in einem internationalen Reisemagazin. Und wir wagen zu sagen: "Das stimmt!" Kaum eine andere Stadt in Deutschland zeugt auf so kleinem Raum von den Höhen und Tiefen menschlichen Denkens und Handelns wie
das thüringische Weimar.
Denn die Kulturstadt Europas aus dem Jahr 1999 ist nicht nur die Geburtsstätte der deutschen Klassik, des Bauhauses und der Weimarer Republik, Weimar ist auch der Ort der deutschen Schande und des Rückfalls in die Barbarei. Große Persönlichkeiten, allen voran Goethe und Schiller, lebten, arbeiteten und wirkten in Weimar. Martin Luther und Johann Sebastian Bach, später Liszt und Nietzsche und viele andere Größen verbrachten tätige oder auch umnachtete Jahre in der früheren Residenzstadt.
Nach dem Ende des I. Weltkrieges wurde 1919 unter Walter Gropius das Bauhaus in Weimar gegründet, 2019 feierte Weimar das 100-jährige Jubiläum der Kunstschule mit der Einweihung des neuen Bauhaus-Museums.
Ebenfalls 1919 fand die Verfassungsgebende Deutsche Nationalversammlung in Weimar statt, der Beginn der Weimarer Republik, heute gewürdigt im „Haus der Weimarer Republik“.
Auch die Nazis wussten um die Bedeutung Weimars und waren in der kleinen, aber bedeutenden Stadt bereits bei den Wahlen Ende der zwanziger Jahre erfolgreich. Hitler soll Weimar 42 Mal besucht haben und nicht umsonst steht das einzige von mehreren in der Zeit des Nationalsozialismus in Deutschland geplanten Gauforen in Weimar. Tiefpunkt - nicht nur, aber auch - der Weimarer Geschichte war 1937 die Gründung des Konzentrationslagers Buchenwald vor den Toren Weimars. In den acht Jahren bis Kriegsende litten hier rund 260.000 Menschen unter lebensunwürdigen Umständen in Haft, fast 56.000 von ihnen kamen zu Tode. Weitere fast siebentausend Menschen starben nach dem II. Weltkrieg bis zur Auflösung 1950 in dem nach 1945 als
„Speziallager“ der sowjetischen Besatzungsmacht genutzten Areal.
Nach dem Zusammenbruch des Nationalsozialismus entwickelte sich Weimar zu einer lebendigen Mittelstadt mit zwei Hochschulen, Behördenstandorten, Industrieflächen am Ortsrand und nicht zuletzt mit über 25 Museen und Ausstellungsorten im „klassischen Weimar“ zum UNESCO-Weltkulturerbe.
Im Rahmen einer fünftägigen Bildungsreise bieten wir gemeinsam mit der städtischen weimar gmbh einen Besuch dieser Orte an. Stadtführungen, Gesprächsrunden und Museumsbesuche gehören ebenso zum Programm wie die Organisation der Unterkünfte, Imbisse und Bustransfer. Eigene Anreise. Begrenzte Anzahl an Zimmern über den Veranstalter steht zur Verfügung.

freie Plätze Die Weimarer Kulturgeschichte II

(Aschheim, ab Mo., 18.10.2021, 0.00 Uhr )

Bildungsreise
Bildungsreise
"Bei aller Münchener Pracht, dem Glanz Berlins oder der Eleganz Hamburgs hat Weimar den glaubwürdigen Anspruch, als Deutschlands Kulturhauptstadt bezeichnet zu werden", hieß es im vergangenen Jahr in einem internationalen Reisemagazin. Und wir wagen zu sagen: "Das stimmt!" Kaum eine andere Stadt in Deutschland zeugt auf so kleinem Raum von den Höhen und Tiefen menschlichen Denkens und Handelns wie
das thüringische Weimar.
Denn die Kulturstadt Europas aus dem Jahr 1999 ist nicht nur die Geburtsstätte der deutschen Klassik, des Bauhauses und der Weimarer Republik, Weimar ist auch der Ort der deutschen Schande und des Rückfalls in die Barbarei. Große Persönlichkeiten, allen voran Goethe und Schiller, lebten, arbeiteten und wirkten in Weimar. Martin Luther und Johann Sebastian Bach, später Liszt und Nietzsche und viele andere Größen verbrachten tätige oder auch umnachtete Jahre in der früheren Residenzstadt.
Nach dem Ende des I. Weltkrieges wurde 1919 unter Walter Gropius das Bauhaus in Weimar gegründet, 2019 feierte Weimar das 100-jährige Jubiläum der Kunstschule mit der Einweihung des neuen Bauhaus-Museums.
Ebenfalls 1919 fand die Verfassungsgebende Deutsche Nationalversammlung in Weimar statt, der Beginn der Weimarer Republik, heute gewürdigt im „Haus der Weimarer Republik“.
Auch die Nazis wussten um die Bedeutung Weimars und waren in der kleinen, aber bedeutenden Stadt bereits bei den Wahlen Ende der zwanziger Jahre erfolgreich. Hitler soll Weimar 42 Mal besucht haben und nicht umsonst steht das einzige von mehreren in der Zeit des Nationalsozialismus in Deutschland geplanten Gauforen in Weimar. Tiefpunkt - nicht nur, aber auch - der Weimarer Geschichte war 1937 die Gründung des Konzentrationslagers Buchenwald vor den Toren Weimars. In den acht Jahren bis Kriegsende litten hier rund 260.000 Menschen unter lebensunwürdigen Umständen in Haft, fast 56.000 von ihnen kamen zu Tode. Weitere fast siebentausend Menschen starben nach dem II. Weltkrieg bis zur Auflösung 1950 in dem nach 1945 als
„Speziallager“ der sowjetischen Besatzungsmacht genutzten Areal.
Nach dem Zusammenbruch des Nationalsozialismus entwickelte sich Weimar zu einer lebendigen Mittelstadt mit zwei Hochschulen, Behördenstandorten, Industrieflächen am Ortsrand und nicht zuletzt mit über 25 Museen und Ausstellungsorten im „klassischen Weimar“ zum UNESCO-Weltkulturerbe.
Im Rahmen einer fünftägigen Bildungsreise bieten wir gemeinsam mit der städtischen weimar gmbh einen Besuch dieser Orte an. Stadtführungen, Gesprächsrunden und Museumsbesuche gehören ebenso zum Programm wie die Organisation der Unterkünfte, Imbisse und Bustransfer. Eigene Anreise. Begrenzte Anzahl an Zimmern über den Veranstalter steht zur Verfügung.

Anmeldung möglich Virtually guided city tour in Munich

(Online, ab Do., 11.11.2021, 17.00 Uhr )

Führung
Join me for this digital tour through Munich! With the help of colourful photographs, we can take a stroll through history. Let’s start this online presentation in old town and then work our way along some of the mayor sights in the Bavarian capital. They will help us to understand Munich’s journey from a medieval village to a modern city of art, culture and beer! We will talk about Munich’s economy, events, sport and of course we won’t forget to reflect about our city’s grey history and its role in the rise of national socialism.
I am one of Munich’s official tour guides and normally busy with taking around tourists from all over the world. But this virtual tour is also designed for Munich locals who want to get a deeper understanding of their hometown.
Kooperation mit der vhs OSH

freie Plätze Das jüdische Viertel von Rom

(Online, ab Mi., 17.11.2021, 19.00 Uhr )

Online-Vortrag
Die Geschichte der Juden in Rom, mit ihren Höhen und Tiefen, begann im 2. Jh. vor Christus, als die ersten von ihnen sich auf der rechten Seite des Tibers, in Trastevere, niederließen. Wir folgen ihren Spuren durch die Jahrhunderte und lernen, anhand von historischen Dokumenten, den Ort kennen, an dem sie ab 1555 - aufgrund einer päpstlichen Bulle - für über 300 Jahre auf engstem Raum in unmittelbarer Nähe des Flusses in einem Ghetto leben mussten. Nach Ende des Kirchenstaates und der Einheit Italiens im Jahre 1870 wurde das Ghetto abgerissen und an der Stelle die Synagoge errichtet, ein Wahrzeichen der Emanzipation der Juden. Kurze Zeit später brachen schlimme Zeiten an, zunächst mit dem faschistischen Regime Italiens und dann mit der Besetzung Roms durch die deutschen Nazis. Auch aus dieser Zeit sind Spuren zu finden, z. B. in Form von sog. Stolpersteinen, die an die damals Deportierten erinnern sollen. Gleichzeitig sehen wir, wie sich das Viertel heute gestaltet, als immer noch zentraler Ort für die jüdische Gemeinde und ihre Traditionen. Inzwischen ist es auch ein Anziehungspunkt für nicht jüdische Römer und Touristen, nicht zuletzt wegen des kulinarischen Angebots der vielen "römisch-jüdischen" Spezialitäten.

freie Plätze Die Borghese-Galerie

(Online, ab Fr., 04.02.2022, 19.00 Uhr )

Online-Vortrag
Das kleine Museum liegt mitten in dem großen und zentralen Park der Villa Borghese und verdankt seine Entstehung der Sammelleidenschaft eines Kardinals: Scipione Borghese war der Neffe und Sekretär des Papstes Paul V. und legte Anfang des 17. Jh. die dort ausgestellte Sammlung an. Zwar machten sich viele antike Statuen später auf ihren Weg nach Paris, als Napoleons Schwester den Prinzen Camillo Borghese heiratete und letzterer gezwungen war, im Gegenzug einen Großteil der Familiensammlung an Napoleon abzutreten. Doch wurden die Lücken schnell wieder gefüllt, und es erwartet uns bei unserem Besuch der Galerie eine überwältigende Anzahl von Kunstwerken. Hierzu zählen Meisterwerke wie die Skulpturen von Gian Lorenzo Bernini und die Gemälde von Caravaggio, Raffaello und Tizian. Aber nicht nur die ausgestellten Stücke, sondern auch der Rahmen machen den Reiz dieser Galerie aus, denn wir bewegen uns durch elegante Säle, die noch heute im Stil des 18. Jh. dekoriert sind, als die Villa unter Camillos Vater Marc Anton IV. restauriert wurde.

freie Plätze Ein Nachmittag in Bogenhausen

(Aschheim, ab Mi., 27.10.2021, 15.30 Uhr )

Führung
Es ist schon eine besondere Ehre, hier bestattet zu werden auf dem pittoresken Bogenhausener Friedhof mitten in München. Bei dieser Führung geht es - nicht nur - aber hauptsächlich um Geschichte und Geschichten rund um König Ludwig in Zusammenhang mit den hier Bestatteten. Wir lauschen Erzählungen über Oskar Maria Graf und seinem Bierhumpen, über Annette Kolb und ihre rätselhafte Herkunft, über Walter Sedlmayr, der seinen Aufstieg indirekt dem König verdankt, über einen Astronomen und einen unehrenhaften Nachkommen einer ehrenwerten Familie. Wir reden über Helmut Dietl, der des Königs Kutschenfahrten genial wie kein anderer verfilmt hat. Es geht um Wetterkerzen und um Seelenkämmerlein, und um eine großzügige Hand über den Tod hinaus. Unser Weg geht weiter durch Bogenhausen zur mystischen Sternwarte und nach einem Abstecher mit Kaffee in der wundervoll neu gestalteten Monacensia vorbei an einem Stück Herrenchiemsee mitten in München zum König Ludwig-Denkmal. Ein Nachmittag voller Überraschungen! Königliches Ehrenwort!
Treffpunkt: vor der St. Georg Kirche auf dem Friedhof, Bogenhauser Kirchplatz 1

freie Plätze Hofgarten der Residenz - Vom royalen Garten zum bürgerlichen Park

(Aschheim, ab Mi., 29.09.2021, 15.00 Uhr )

Führung
Vor gut 500 Jahren begann Bayerns Herzog Wilhelm IV. mit der Gestaltung eines repräsentativen Hofgartens, der bereits für den Staatsbesuch Kaiser Karls V. eine prächtige Kulisse bildete. Bald folgten Gartenschlösschen und große Wasserspiele, deren bauliche Überreste heute noch zu erkennen sind. Die Führung stellt Ihnen die Galeriebauten des 18. Jh. ebenso vor, wie den kleinen Lusttempel und die Schicksale des Gartens im 19. Jh., als Kasernen errichtet wurden. Als im November 1918 Bayerns letzter König hier die Nachricht von der Revolution und seiner Absetzung erhielt, endete die royale Zeit der Gartenanlage. 1982 eröffnete die Bayerische Staatskanzlei, und so liegt der Park nach wie vor im Zentrum der bayerischen Politik.
Treffpunkt: Eingang Hofgarten am Odeonsplatz beim Tambosi
Führung
Construite sur plus de quatre siècle ce palais est jusqu’en 1919 résidence munichoise. C’est là que se joue 450 ans de la vie des Wittelsbachs, la famille régente de Bavière.
La Résidence provoque à son époque la jalousie des empereurs et rois d’Europe. Certains l’admire et veulent la démonter pour l’emporter, d’autres la considère comme une source d’inspiration. Au cours des siècles, elle voit passer les ducs, les princes-électuers et les rois de Bavière. L’empereur Napoléon s’y installe au XIXème, pour en 1806 dans "le salon vert", faire du duché de Bavière un royaume!
Au XXème siècle, en Juillet 1944 la Résidence est complètement anéantie par les bombardements de la 2nd guerre mondiale.
Il faut tout l’amour des Munichois à leur patrimoine culturel et un travail immense pour reconstruire ce superbe palais. Aujourd’hui la résidence offre aux visiteurs ses trésors, son histoire pationnante et ses annecdotes croustillantes!
Point de rencontre : Entrée de la Résidence de Munich.
Attention: Les participants doivent se munir d’un billet d’entrée pour le musée de la Résidence de Munich.

freie Plätze Königliches München und die ehem. Kgl. Bayer. Hoflieferanten

(Aschheim, ab Mo., 15.11.2021, 16.00 Uhr )

Führung
Unser Kulturspaziergang führt uns vom Max-Joseph-Platz mit seinen herausragenden Bauten zu weiteren Stationen innerhalb der Altstadt Münchens. Dabei erfahren Sie Interessantes über die Architektur und den Bauherrn des Nationaltheaters, der Residenz und anderer historischer Gebäude der umliegenden Straßen. Ein weiterer Schwerpunkt sind bei die Geschäftshäuser der ehemaligen "Königlich Bayerischen Hoflieferanten".
Lernen Sie dabei die handwerklichen und kulinarischen "Vorlieben" der bayerischen Könige und ihrer Nachfolger kennen. Welche Produkte höchster handwerklicher Qualität gibt es zu entdecken?
Bei unserer Tour besuchen wir einige dieser Geschäfte und erfahren mehr über ihre Besonderheiten.
Treffpunkt: Max-Joseph- Platz, Denkmal Max I. Joseph

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Kontakt

vhs olm
Geschäftsstelle
Münchner Straße 8
85609 Aschheim
Tel.: 089 99 01 77 - 0
Fax: 089 99 01 77 - 29
E-Mail: info@vhsolm.de

Geschäftszeiten

Geschäftsstelle:
Montag, Dienstag, Mittwoch, Freitag

09:30 Uhr - 13:00 Uhr

Donnerstag

15:00 Uhr - 18:30 Uhr

Zwei Menschen, zwei Sprachen, ein gemeinsames Ziel


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